In die Fußstapfen von Jesus treten


„Denn dazu seid ihr berufen, weil such Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt.“ (1.Petr.2:21)


Kennst du das, wenn du am Meer entlang läufst und die Fußstapfen anderer siehst und total fasziniert bist? Du versuchst in die Fußstapfen zu treten und so genau wie möglich der Spur zu folgen, die jemand anderes hinterlassen hat. Und du merkst, dass es gar nicht so einfach ist. Nun ja, wir Christen müssen in die Fußspuren Christi treten und seiner Spur folgen.


Christi Gangart war einzigartig, sie war vollkommen. Er kannte die Sünde nicht (2.Kor. 5:21). Wir Menschen, sind von Natur aus unvollkommen, von daher ist es nicht unsere normale Gangart in die Fußstapfen Jesu zu treten. Für uns Menschen, ist es normal eher den Weg der Sünde einzuschlagen, als den Weg den Christus gegangen ist. Von daher ist es für uns einfacher, in die Fußstapfen eines anderen Menschen zu treten, als in die von Jesus (1.Kor.3:3; Eph. 5:19).


Christus ging den Weg der Liebe. Wir Christen, sind dazu aufgefordert diesen Weg mit ihm zu gehen. Wir müssen unsere normale Gangart aufgeben, welche beinhaltet: Die Finsternis verlassen, unnütze Ziele anstreben usw. Wir sind dazu aufgerufen, uns die Gangart Christi anzueignen und uns ihm anzupassen. Wir müssen in Gemeinschaft mit ihm wandeln (Kol.2:6; 2.Kor.10:5).


Wenn wir so wandeln wollen, wie Christus, dann müssen wir diese Herausforderung annehmen. Denn es wird kein leichter Weg. Dadurch, dass wir Menschen so unvollkommen sind, benötigen wir starke Veränderung, um einem vollkommenen Beispiel folgen zu können.

Wir benötigen wirklich große Alarmbereitschaft, denn wir leben in einer Welt, die voll ist mit unvollkommenen Menschen. Menschen, die Satan als ihre Angriffsfläche benutzt. Er benutzt nämlich die alltäglichen Ablenkungen, um unseren Blick von den Fußstapfen Jesu abzuwenden.


Wir müssen unsere Augen sehr genau auf die Fußstapfen Christi richten, damit wir dem richtigen Weg weiter folgen können und nicht abkommen (Hebräer 2:1).


Es ist normal, dass wir Fehltritte erleben werden, weil keiner von uns vollkommen ist. Aber wir müssen gegen unsere Unvollkommenheit ankämpfen und uns ständig bemühen, in den vollkommenen Fußstapfen Christi zu wandeln.

Kontakt
This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now