Selbstloser Wandel

In der heutigen Welt, strebt jeder nach Selbstverwirklichung. Egoismus ist ein ständiger Begleiter. Jeder achtet nur auf sich selbst und nicht auf andere. Andere Menschen rücken in den Hintergrund und man selbst immer stärker in den Vordergrund. ICH will diese Sache haben, ICH muss dies und jenes erreichen, ICH habe es bis hier hin geschafft und noch viele weitere Beispiele.


Jeder liebt sich selbst am meisten und jeder sucht den Vorteil für sich, den er daraus ziehen kann. „Was kümmern mich schon die anderen?“ „Ich gehe den Weg, auch wenn ich manche Menschen damit verletzten sollte, doch im Endeffekt ist es das wichtigste das ICH glücklich werde.“


Jesus ist das beste Beispiel für ein selbstloses Leben. Er lebte nicht für sich selbst. Er lebte für andere. Er war das komplette Gegenteil, egoistischen Handelns. Christus hatte das Wohl der Menschen im Blick. Er stellte seine eigenen Bedürfnisse hinten an. Er kümmerte sich immer zuerst um andere und an letzter Stelle war er selber. Jesus diente den Menschen. Er war beschäftigt, den ganzen Tag. Er hatte nur wenig Zeit für sich selber, doch es machte ihm nichts aus, denn genau dafür ist er auf die Welt gekommen, um zu dienen.


„Als es aber Abend geworden war und die Sonne untergegangen war, brachten sie alle Leidenden und Besessenen zu Ihm. Und er heilte viele.“ (Markus 1:32;34)


Man könnte denken, Jesus hätte eine Pause gebraucht und er war sicherlich erschöpft, doch er stellte seine körperlichen Bedürfnisse zurück. Er verzichtete auf die Bequemlichkeit.

Die Tatsache, dass Jesus am Kreuz hing, für unsere Schuld, ist schon das absolute Gegenteil von Egoismus.


Jesus Christus ist das beste Vorbild für uns Menschen. Wir sollten seinem Vorbild nachfolgen. Wir als Christen, leben nicht länger für uns selbst. Wir leben für andere. Wir sind hier auf dieser Erde, als Nachfolger Christi und so sollten wir auch leben.


Wir brauchen ein dienendes Herz, ein Herz welches sich für andere Menschen sorgt. Wir sollten zu Personen werden, die sich selbst an letzte Stelle stellen. Wir sollten uns nach anderen ausstrecken, Hilfe anbieten und ein Zeugnis für diejenigen sein, die Christus nicht kennen.


„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott.“ (2.Kor. 1:3-4)


„Darum, meine lieben Brüder und Schwestern, seid fest und unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“ (1.Kor. 15:58)

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