Wem dienst du?


In der heutigen Zeit lassen wir uns leicht von anderen Dingen ablenken. Wir lassen uns leicht von der Sünde ablenken. Wir folgen oft, den Begierden unseres Herzens. Manchmal sogar, ohne es zu merken.


Vor kurzem habe ich in der Bibel Römer 6 gelesen. Es geht darum, dass wir Gläubige einsgemacht worden sind in Christus und der Sünde gestorben sind. Wir haben uns für Christus entschieden und sind in ihn hineingetauft worden und damit auch in seinen Tod (v.3-4).

Wir waren einst Sklaven der Sünde und damit des Todes, doch in Christus haben wir unseren Freispruch bekommen. Wir dürfen nun Sklaven der Gerechtigkeit sein. Niemand wird sich f reiwillig melden, um ein Sklave zu werden. Doch das Leben eines Sklaven entscheidet sich an der Frage, wer dein Herr ist? Wem dienst du? Bist du ein Sklave der Gerechtigkeit, so kannst du dich freuen. Du hast die Frucht der Heiligung bekommen und am Ende liegt das ewige Leben. Bist du aber ein Sklave der Sünde, so ist die Frucht der Tod.


In den Versen 6-7 von Römer 6, schreibt Paulus, dass wir der Sünde nicht mehr dienen und freigesprochen sind von ihr. Dann fordert er uns aber in Vers 11 dazu auf, uns gegenüber der Sünde für tot zu halten. Warum? Es mag wahrscheinlich wie ein Widerspruch klingen, doch so ist es nicht. Die nachfolgenden Verse erklären es. Wir Menschen sind schwach. Wir folgen oft den Wünschen unseres Leibes und lassen uns von ihnen leiten (v.12). Paulus warnt uns davor, uns nicht mehr der Sünde zur Verfügung zu stellen. Er erinnert uns auch daran, dass wir ohne Christus tot waren. Doch Gott hat uns lebendig gemacht. Wir sollen uns ihm, als Werkzeuge der Gerechtigkeit zur Verfügung stellen.


Es wird der Tag kommen, an dem allen Menschen ihr Lohn für dieses Leben ausgezahlt wird. Es gibt nur zwei Lohnarten: Das ewige Leben und den ewigen Tod. Welchen Lohn du bekommst, entscheidet sich daran, wem du als Sklave gedient hast.

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